Eine neue Erkenntnis

Perfektionismus ist eine weit verbreitete Krankheit und eine, der ich nicht selten erliege. 100% ist mir selten gut genug.

Stundenlang kann man sich mit Lernprogrammen, Tutorials und How-Tos beschäftigen um möglichst alle Fehler zu vermeiden, die man auf seinem Weg zum Erlenen einer Sache so machen kann.

Und bei all der Zeit, die man darin investiert, kommt irgendwann die Erkenntnis, dass man besser die Stunden in die Sache selbst gesteckt hätte, als in das Lesen darüber.

So ungefähr ging das mit der Neugestaltung meines Blogs. Ewig habe ich mich damit auseinander gesetzt, es vor mir her geschoben und versucht alle Fehler zu eliminieren, bevor ich sie machen konnte. Vor allem solche, die für andere und nicht nur für mich augenfällig sind.

Das ist natürlich nicht möglich und auf diese Weise stellt man höchstens sicher, dass man gar nichts tut.

Also lernen wir daraus:

You just can’t skip your own story, no matter how hard you try.

 

So viel zu den Erkenntnissen der letzten Wochen.

Für die kommenden plane ich einen ziemlich großen Beitrag, aus dem ich einen Mehrteiler machen werde: eine Auseinandersetzung mit dem Thema des FsJ-Tourismus, den Weltwärts-Hype, die Einstellungen dazu und meine Erfahrungen damit.

Gedanken, Erfahrungen etc. immer gerne willkommen. Also schon mal Hirn einschalten! 😉

Als kleinen Vorgeschmack darauf, findest du hier ein kurzes Video der Tagesschau über einen ziemlich kritischen Instagram-Account zu Weltverbesserer-Einstellung vieler Freiwilliger.

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